Ein Hochschul-Kolloquium entsteht

Zum übenden Umgang mit den Mantren der Klassenstunden

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Eine der zentralen Aufgaben im Rahmen des Zukunftsprozesses der Anthropsophischen Gesellschaft in Deutschland ist die Unterstützung und Erweiterung der Hochschularbeit. Ausgehend von der Tatsache, dass es inzwischen über die Klassenstunden hinaus viele Üb-Gruppen im Umgang mit den Mantren der Hochschule gibt, entstehen nun Gespräche zu den einzelnen Arbeitsformen, der Gesamtgestalt der Hochschule und der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Arbeitsansätzen.

 

Zu einem Austausch darüber hatte die Deutsche Landesgesellschaft zuletzt im März 2020 nach Kassel eingeladen. Nach diesem ersten Verständigungsprozess steht nun die Frage im Mittelpunkt: Ist es möglich, die verschiedenen Arbeitsweisen konkret kennenzulernen? Dies wollen wir am 20. bis 21. November in Hamburg herausfinden: Wir laden alle interessierten Hochschulmitglieder sowie auch ernsthaft an der Hochschularbeit interessierte Menschen ein zum Hochschul-Kolloquium „Arbeitsformen der Hochschule in Entwicklung - vom übenden Umgang mit den Mantren der Klassenstunden“. Es findet im Rahmen der Arbeit der Allgemeinen Anthroposophischen Sektion statt.

 

Es geht um das erfahrende Kennenlernen von verschiedenen Arbeitsmethoden im Umgang mit den „Mantren“ in Kleingruppen sowie um den Austausch darüber in den Plena. Hinzu kommen einzelne Beiträge zum Thema „Zukunftsaufgaben der Hochschule“. Wir geben hier auch interessierten Nicht-Hochschulmitgliedern die Möglichkeit, nach einem Vorgespräch an dem Üb-Wochenende teilzunehmen. Die Beitragenden und Gruppen-Verantwortliche sind: Matthias Bölts, Christiane Gerges, Christiane Hagemann, Wolfgang Kilthau, Christine und Thomas Rüter, Michael Schmock, Rolf Speckner und Elisabeth Wutte.

 

Nach der Veröffentlichung der Arbeitsformen verschiedener Gruppierungen entsteht hier erstmals die Möglichkeit, die Arbeitsmethoden konkret wahrzunehmen und in einen Austausch darüber zu kommen. Letztendlich geht es um Versuche einer geistigen Forschung, die diesen Ansätzen zugrunde liegt. Wir sind sehr gespannt, was in der Zusammenarbeit möglich wird und laden Sie herzlich ein, daran mitzuwirken.

 

Für den Kolloquiums-Impuls und die Vorbereitung
Matthias Bölts und Michael Schmock

 

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