< DIE ZUKUNFT RUFT
15.04.2019 11:40 Alter: 71 days

BERICHT DER GESAMTKONFERENZ IM MÄRZ

Vortrag zur Gesellschaftsentwicklung von Sebastian Bögner


 

 

 

Rudolf Steiners Krankheit und Tod und die Gesellschaftsentwicklung nach 1925

 

Am letzten Märzwochenende kamen im Rudolf-Steiner-Haus in Berlin die Vertreter der Arbeitszentren und das Arbeitskollegium zusammen. Arbeitsschwerpunkte waren der Abschluss des Gesellschaftshaushalts für 2018 und die Abstimmung des Budgets für das Jahr 2019. Weiter wurde die beabsichtigte Satzungsänderung, um künftig institutionelle Fördermitglieder aufnehmen zu können, besprochen. Auch die Mitgliederversammlung der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland im Juni in Berlin, an der einige AZ-Vertreter aktiv Mitwirkende sind, war abzustimmen. Sehr belebend war ein Treffen mit initiativen Berliner Mitgliedern am Freitagabend.

Im Anschluss an diese konstruktive Arbeit in der Gesamtkonferenz trug Sebastian Boegner in drei Vortragseinheiten aus seinen Forschungen zur Geschichte der Anthroposophischen Gesellschaft vor. Über Krankheit und Tod Rudolf Steiners und die Entwicklung der Gesellschaft nach 1925 hat Herr Boegner in den letzten Jahren schon, auch an anderen Orten gesprochen. Der in vielen Phasen höchst problematischen Gesellschaftsgeschichte ist unbedingt mehr Bewusstseinszuwendung der Mitglieder zu wünschen. In der Generalversammlung in Dornach im letzten Jahr ist allenfalls ein Anfang gemacht worden, ausheilend unsere Gesellschaftsgeschichte aufzuarbeiten. Dies in den Blick zu nehmen, war mit den Vorträgen intendiert.

 

Bericht und Bild: Thomas Wiehl