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22.01.2016 22:53 Alter: 3 yrs

Erkenntnis und Leben – Der anthroposophische Schulungsweg

Einladung zum Jugendtreffen in Stuttgart, 20./21. Februar 2016.


Fragen sind der Ausgangspunkt aller Forschung und Erkenntnis auch in Bezug auf die inneren, seelischen Wege des Menschen.

 

Auf der Suchen nach dem eigenen Selbst oder dem Verhältnis des eignen Selbstes zur Welt können uns die verschiedensten Fragen kommen. Unter anderem auch solche, die nach der Freiheit des Menschen fragen, die nach meiner eigenen Freiheit fragen: Lebe ich mein Leben, oder werde ich vom Leben gelebt? Bin ich der „Wagenlenker“ meiner selbst? Wer oder was bestimmt mein Denken, Fühlen und Handeln? Kann „Der anthroposophische Schulungsweg“ eine Hilfe sein, mich selbst in die Hand nehmen, mich selbst zu gestalten?

 

Was macht den Schulungsweg zum Schulungsweg und wo fängt er eigentlich an? Wenn ich mir selber eine neue Sprache beibringe, kann man so etwas schon als „Schulungsweg“ im anthroposophischen Sinne bezeichnen oder ist damit etwas anderes gemeint? Ist vielleicht in dieser Hinsicht viel mehr entscheidend, wie ich an eine Sache herangehe, als an was ich herangehe?

 

Nachdem wir uns auf den letzten beiden Jugendtreffen mit dem Verständnis des Begriffes der Esoterik und dem eigenen Erleben von spirituellen Momenten beschäftigt hatten, zeigte sich mehr und mehr das Bedürfnis, sich nun konkreter mit der Bedeutung und den Ansätzen eines eigenen inneren Weges beschäftigen zu wollen. Dabei stand auch die Frage nach den besonderen Merkmalen und spezifischen Elementen des anthroposophischen Weges im Raume.

 

So wollen wir auf unserem nächsten Jugendtreffen am 20., 21. Februar in Stuttgart gemeinsam Fragen rund um den Schulungsweg bewegen. Welche Motive bewegen mich, einen solchen Weg zu suchen oder beginnen zu wollen? Welche Rolle spielt dabei ein Bewusstsein von einer geistigen Welt? Wie finde ich ganz praktisch einen Einstieg in meinen individuellen Weg?

 

Ein übender Mensch zu sein, damit haben wir alle irgendwo Erfahrungen gemacht. Wir wollen uns über den Wert und die Erfahrungen, die ein frei gewähltes Üben in unserem Leben haben kann, austauschen.

 

Gespräch, Erfahrungsaustausch und gegenseitiges Kennenlernen sollen bei diesem Treffen wieder im Vordergrund stehen.

 

Für den Samstagabend haben wir Bodo von Plato gebeten unsere Gesprächsergebnisse zusammenzufassenden und weiterzuführen. Anschließend an seinen Beitrag ist ein weiterer Gesprächsaustausch mit ihm geplant. Am Sonntagmorgen wollen wir dann die Arbeit mit Bodo von Plato durch einen Einstieg in ein praktisches Üben fortsetzen.

 

 

Zum Tagungsprogramm

 

Anmeldung

bei Michael Schmock

oder Anke Steinmetz

 

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