Jugendinitiativen

Wie würde sich Anthroposophische Gesellschaft gestalten, wenn sie aus Jugendimpulsen gebildet wird? Das ist ein Projekt, das ich mit einer Gruppe jüngerer Menschen bearbeite. Es ist vielfältig und lebendig. Das bedeutet auch: bescheidene kleine Schritte tun und immer darauf gefasst sein, dass es in kurzer Zeit schon wieder anders sein kann.

 

Die Zusammenarbeit mit jungen Menschen bedeutet dem Charakter nach immer "Anfang", auch wenn es schon länger geschieht. Wenn heute vieles in unserer Kultur an ein Ende kommt, so ist es auch eine Ermutigung auf diesem Felde durch permanente Anfänge "aufgeweckt" zu werden.

 

Michael Schmock


Konkrete Aktivitäten sind u.a. ein Jugendkolloquium im Oktober, zu dem sich unterschiedliche Initiativen treffen und ihre Arbeit gegenseitig vorstellen, ein Kolloquium im Frühjahr zu Fragen der Anthroposophischen Gesellschaft und des Schulungsweges.

 

Gedanken und Eindrücke aus der bisherigen Arbeit finden sich in den "Sonderbeilagen zu den Mitteilungen der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland".

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Michael Schmock

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